Schwarze Reisnudeln mit Black Tiger Garnelen und knackigem Gemüse

Colour your food! Colour your life! Colour your autumn! 😉

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Für 2 Portionen:

  • 1 Pgk. schwarze Reisnudeln
  • 1 Karotte
  • 1/2 Fenchel
  • 2 Stk. Kräuterseitlinge
  • 2 TL Garam Masala
  • 1/2 kl. Dose Kokosmilch
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 8 Stk. Black Tiger Garnelen (TK)
  • 2 EL Fischsauce
  • Salz und Pfeffer
  • frischer Koriander
  • Olivenöl

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Wenn sie fertig sind, gießt ihr sie ab und schreckt sie kurz mit kaltem Wasser ab. Vorsicht: die Nudeln neigen dazu, zusammenzukleben. Daher schüttelt sie immer wieder gut durch!

Die Karotte in Scheiben, den Fenchel und die Kräuterseitlinge in kleine Stifte schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Garam Masala Mischung kurz anbraten, die Garnelen hinzufügen und ein paar Minuten lang brutzeln lassen, bis die Garnelen gut rosa sind. Anschließend nehmt ihr sie aus der Pfanne und stellt sie in einem Gefäß zur Seite. In derselben Pfanne bratet ihr nun das Gemüse kurz an und gießt die Kokosmilch und die Fischsauce dazu. Einen Esslöffel vom Zitronensaft hinzufügen und kurz köcheln lassen. Je nach Bedarf salzen und pfeffern.

Den restlichen Zitronensaft mit einem Spritzer Olivenöl und dem Koriander pürieren.

Das Gemüse zur Seite stellen, solange es noch knackig ist. Mit den Nudeln gemeinsam anrichten, die Garnelen noch einmal kurz erhitzen – und das Korianderpesto dazu reichen. Voilà!

Nicht nur was für Steirer: Basilikum-Mango-Sorbet an Kernöl.

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Cremig. G’schmackig. Zum Niederknien und Reinlegen.

Für das Basilikum-Mango-Sorbet: 

  • 100 ml Kokosmilch
  • 100 g Staubzucker
  • 1 Mango
  • Saft von 1 Zitrone
  • ein paar kleine Basilikum-Sträußchen

Den Zucker mit der Kokosmilch unter Rühren auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Mischung abkühlen lassen und schließlich mit der Mango, dem Basilikum und dem Zitronensaft pürieren. Das Ganze in eine Metallschüssel geben und – jetzt kommt das etwas Mühsame an diesem Dessert – ca. 3-4 Stunden lang im Tiefkühler gefrieren lassen. Dabei wird die Masse einmal pro Stunde noch einmal püriert. So wird die cremige Konsistenz bewahrt. Ihr könnt das auch mit einer Gabel machen, allerdings wird das Sorbet dann nicht so cremig.

Wenn ihr die Masse einfach nur gefrieren lasst, wird sie hart und verliert damit den weichen Charakter des Sorbets. Also: Durchhalten, dranbleiben und immer wieder ordentlich durchrühren.

TIPP: Wer möchte, kann auch einen Schuss Wodka hinzufügen, bevor das Sorbet in den Tiefkühler wandert!

Zum Sorbet passt übrigens hervorragend ein Spritzer pures Kernöl. Voilà!

Kochen nach Farben: Hühnerspieß trifft cremiges Erbsenpüree

Ein neues Zuhause, ein neuer Job, eine neue Stadt, neue Gewohnheiten, neue Wege, neue Erfahrungen, neue Menschen um mich herum – das Leben kann so bunt sein, wenn man sich drauf einlässt und offen ist und sich nicht scheut, auch mal ein Risiko einzugehen. Auch wenn das heißt, nochmal komplett von vorne anzufangen. Mein erstes Fazit: Das Leben kann gar nicht bunt genug sein – also, auf geht’s, color your life – und fang mit dem Essen an 😉

Für die Hühnerspieße (ergibt 4 Stück)

  • 1 Hühnerbrust
  • 4 Spieße
  • 1 TL Garam Masala
  • 3 EL Olivenöl
  • Saft von einer halben Zitrone
  • 1 TL Honig

Die Hühnerbrust in Streifen schneiden, ca. 1,5-2 cm breit. In einer Schüssel alle anderen Zutaten miteinander verrühren. Die Hühnersteifen einlegen, einmal gut durchrühren, so dass die Hühnerstreifen von allen Seiten mit der Marinade benetzt sind. Zur Seite stellen und ca. eine halbe Stunde durchziehen lassen.

Für das Erbsenpüree (2 Portionen)

  • 300 g TK-Erbsen
  • 4 mittelgroße, gekochte Erdäpfel
  • Saft von einer halben Zitrone
  • 2 EL Kokosmilch
  • 2-3 TL Dijon-Senf
  • Salz und Pfeffer

Währenddessen in einem Topf Wasser zum kochen bringen, allerdings nur soviel Wasser, dass es den Boden bedeckt, ca. 3 cm hoch. Die Erbsen ins kochende Wasser geben und weich kochen. Die Erbsen gemeinsam mit den Erdäpfeln zu Mus pürieren. Den Senf und die Kokosmilch hinzufügen, so dass eine feine cremige Konsistenz entsteht.

Eine Pfanne erhitzen – auf mittlerer Stufe. Die Spieße in die Pfanne legen und die restliche Marinade darüber verteilen. Bei mittlerer Hitze braten, bis die Spieße auf jeder Seite schön braun sind. Mit dem Erbsenpüree anrichten, Koriander darüber streuen – Voilà!