Orientalischer Blumenkohl-Salat mit Garnelenlaibchen

Bunt und wild und wunderbar.

Israel Asia_Für den Blumenkohlsalat:

  • 1 kl. Blumenkohl
  • 5 EL Olivenöl
  • frische Petersilie
  • 1-2 EL Haselnusskerne
  • 1/2 Granatapfel
  • 1 Stange Sellerie
  • 1/3 TL Zimt
  • Salz und Pfeffer

Den Blumenkohl in Röschen teilen, salzen und pfeffern und mit dem Olivenöl in einer Schüssel vermengen. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. In einer feuerfesten Schüssel den Blumenkohl rund 20 – 25 Min. knusprig braun garen.

Währenddessen den Granatapfel entkernen. Die Haselnusskerne grob hacken. Den Blumenkohl aus dem Ofen nehmen – und die Haselnüsse auf einem mit Backpapier belegten Blech für ein paar Minuten in den Ofen geben.

Den Blumenkohl mit den übrigen Zutaten vermengen, der Stangensellerie wird in schräge Stücke geschnitten, rund 0,5 cm breit. Die Haselnüsse hinzufügen.

HINWEIS: Das Rezept stammt aus dem Kochbuch „Jerusalem“ von Yotam Ottolenghi.

Für die Garnelenlaibchen:

  • 500 g Garnelen
  • Zitronensaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • frische Petersilie

Wenn du die Garnelen TK gekauft hast, kurz blanchieren. Die Schale entfernen, sofern die noch dran ist. Die Hälfte der Garnelen mit dem Zitronensaft und dem Knoblauch pürieren. Die andere Hälfte in grobe Stücke schneiden. Beides miteinander vermischen. Die Petersilie fein hacken und unter die Masse mischen. Aus der Masse Laibchen formen. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Laibchen von beiden Seiten kross und goldbraun braten. Bei mittlerer Hitze.

Die Laibchen auf dem Salat anrichten – Voilá!

Schwarze Reisnudeln mit Black Tiger Garnelen und knackigem Gemüse

Colour your food! Colour your life! Colour your autumn! 😉

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Für 2 Portionen:

  • 1 Pgk. schwarze Reisnudeln
  • 1 Karotte
  • 1/2 Fenchel
  • 2 Stk. Kräuterseitlinge
  • 2 TL Garam Masala
  • 1/2 kl. Dose Kokosmilch
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 8 Stk. Black Tiger Garnelen (TK)
  • 2 EL Fischsauce
  • Salz und Pfeffer
  • frischer Koriander
  • Olivenöl

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Wenn sie fertig sind, gießt ihr sie ab und schreckt sie kurz mit kaltem Wasser ab. Vorsicht: die Nudeln neigen dazu, zusammenzukleben. Daher schüttelt sie immer wieder gut durch!

Die Karotte in Scheiben, den Fenchel und die Kräuterseitlinge in kleine Stifte schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Garam Masala Mischung kurz anbraten, die Garnelen hinzufügen und ein paar Minuten lang brutzeln lassen, bis die Garnelen gut rosa sind. Anschließend nehmt ihr sie aus der Pfanne und stellt sie in einem Gefäß zur Seite. In derselben Pfanne bratet ihr nun das Gemüse kurz an und gießt die Kokosmilch und die Fischsauce dazu. Einen Esslöffel vom Zitronensaft hinzufügen und kurz köcheln lassen. Je nach Bedarf salzen und pfeffern.

Den restlichen Zitronensaft mit einem Spritzer Olivenöl und dem Koriander pürieren.

Das Gemüse zur Seite stellen, solange es noch knackig ist. Mit den Nudeln gemeinsam anrichten, die Garnelen noch einmal kurz erhitzen – und das Korianderpesto dazu reichen. Voilà!

superserious Garnelen-Curry mit knackigem Gemüse

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Glücklich sein und den Moment genießen. Mal gelingt es ganz easy, mal findet man nicht zur Ruhe. Letztlich geht’s doch darum, nicht immer alles superserious zu nehmen. Ums auf Wienerisch zu sagen: Es warat wegn der Leichtigkeit! 🙂

Für 3 Portionen:

  • 2 Karotten
  • 1/2 Fenchelknolle
  • 4 Riesen-Champignons (oder 8 kleine)
  • 5-6 Okraschoten
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 8 Stk. Garnelen (TK oder frisch)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 1/2 TL Garam Masala
  • ca. 200 ml Kokosmilch
  • 1/2 TL Thai-Chili-Paste
  • 1 Handvoll Erdnüsse
  • 1 Handvoll Koriander
  • Glasnudeln oder Reis

Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. 3 EL Öl in einem mittelgroßen Gefäß mit dem Garam Masala verrühren. Die Knoblauchzehe hinzufügen. Die Garnelen mit dem Öl verrühren und zur Seite stellen. Das Gemüse klein schneiden, Fenchel, Champignons und Karotten in Scheiben schneiden, ca. 0,5 cm breit. Die Okra-Schoten halbieren.

Ein tiefes Gefäß oder einen Wok erhitzen, die Garnelen auf mittlerer Hitze anbraten. Das Öl, in dem die Garnelen marinierten, mit dem Zitronensaft und der Thai-Chili-Paste verrühren. Die Garnelen etwa 7-8 Minuten anbraten. Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen. Den Fenchel in demselben Topf anbraten, die Karotten und die Okra-Schoten hinzufügen, mit der Kokosmilch aufgießen. Die Chili-Öl-Zitronen-Paste hinzufügen. Gut verrühren und auf kleiner Flamme etwa 10 Minuten mit geschlossenem Topf köcheln lassen. Die Champignons hinzufügen. Noch einmal ca. 3-4 Minuten köcheln lassen. Die Garnelen noch einmal kurz ins Curry geben. Mit frischem Koriander und den klein gehackten Erdnüssen bestreuen – Voilà!

Tipp: Das Curry genießt man am besten mit Glasnudeln oder Reis. Wer keinen Koriander mag – sowas soll’s geben – kann auch frische Petersilie verwenden oder Thai-Basilikum. Und auch beim Gemüse sind keine Grenzen gesetzt: Erlaubt ist, was schmeckt. Nur eines sollte man immer bedenken, das härtere Gemüse wie die Karotten zuerst im Topf köcheln, weiches Gemüse wie die Champignons nur kurz dazugeben, damit das Gemüse am Ende nicht zerkocht, sondern knackig und frisch schmeckt.

Koriander-Garnelen-Ravioli… und sich treiben lassen.

Kochen mit Freunden. Zeit zum Plaudern, zum Lachen, zum Sentimental sein, zum zuviel Wein trinken, zum die Stunden vergessen, zum nicht aufhören wollen, zum Genießen. Die Ravioli sind genau die richtige Begleitung dafür.

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Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 2 Eier
  • Prise Salz

Die Zutaten in eine Schüssel geben und kneten, bis eine glatte Masse entsteht. Dann wickelt ihr den Teig in ein frisches Küchentuch ein und lasst ihn mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen.

Währenddessen kümmert ihr euch um die Füllung:

  • ca. 300 g Garnelen
  • 1 Bund Koriander
  • 1 EL Creme fraiche
  • einen Spritzer Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Die Garnelen werden klein geschnitten, nicht fein gehackt, sondern in kleine Stücke geschnitten. Die restlichen Zutaten darunter mischen und abschmecken.

Dann rollt ihr den Teig in sehr dünne Bahnen aus, am besten geht das mit einer Nudelmaschine. Die Bahnen sollten ca. 15 cm breit sein. In Abständen von ca. 5 cm verteilt ihr je einen kleinen Löffel von der Masse. Bis zur Hälfte der Bahnen, die zweite Hälfte der Bahn schlagt ihr über den anderen Teil. Zwischen den Garnelenhäufchen drückt ihr den Teig zusammen und schneidet die einzelnen Stücke dann durch. Die Teigränder der einzelnen Ravioli noch einmal zusammendrücken, wer’s hübsch mag, drückt den Rand noch einmal mit einer Gabel zusammen.

In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen, den Topf zur Seite geben, die Ravioli ins Wasser geben, aber Vorsicht: Nur mehr ziehen lassen, ca. 4-5 Minuten. In einer Pfanne Butter zum Schmelzen bringen, die Ravioli kurz darin schwenken, mit Koriander bestreuen. Voilà!

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