Let’s do it my way: Schneller Karottenkuchen mit Apfel und Haferflocken

Karottenkuchen__01

… and my way is the best 😉

Für den Karotten-Apfelkuchen:

  • 3 Eier
  • 160 g braunen Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g Mehl
  • 100 g Haferflocken
  • 4 geriebene Karotten
  • 1 geriebenen Apfel
  • 100 ml Pflanzenöl

Die Eier mit einem Handmixer schaumig rühren, den Zucker und den Vanillezucker hinzufügen und weiterführen. Die Karotten und den Apfel reiben und zur Eiermasse dazugeben. Das Öl hinzufügen. Zuletzt das Mehl und die Haferflocken unterrühren.

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Eine Backform mit Butter ausfetten, den Teig einfüllen und ab in den Ofen damit. 45 Minuten backen, wenn der Kuchen dunkel wird, mit Alufolie bedecken und für weitere 10 bei 180 Grad backen.

Mit Staubzucker bestäuben – Voilà!

Tipp: Die Haferflocken können auch durch geriebene Nüsse ersetzt werden. Dann müsst ihr allerdings ca. 50 g mehr verwenden.

Lazy sunday morning breakfast: Grießbrei mit Haselnüssen und Äpfeln

Heute Morgen aufgewacht und meinen Lieblingsurlaub in Costa Rica vor Augen gehabt: Frühmorgens aufstehen, einen Becher Kaffee im Hostel holen, die zehn Meter zum Strand marschieren, Wellen beobachten, mit dem Meeresrauschen langsam munter werden, den ersten Surfern beim Catchen der ersten Wellen zuzusehen und merken, wie die Vorfreude, aufs Brett zu kommen, ansteigt. Der perfekte Morgen. Für 2 kleine Portionen Grießbrei:

  • 300 ml Hafermilch
  • 3 gut gefüllte Esslöffel Weichgrieß
  • 1/2 Apfel
  • geriebene Haselnüsse

Die Hafermilch zum Kochen bringen und mit einem Schneebesen den Grieß einrieseln lassen. Gut verrühren, sonst entstehen Klümpchen – und die wollen wir doch alle seit unserer Kindheit nicht, oder? Wird der Brei bei euch zu dick, leert einfach noch Milch dazu und rührt alles noch einmal gut mit dem Schneebesen durch. Deckel drauf und den Topf zur Seite stellen. Der Grieß bekommt jetzt noch einmal die Möglichkeit, zu quellen. Währenddessen erhitzt ihr auf kleiner Flamme eine Pfanne. Den halben Apfel waschen, entkernen und in schmale Scheiben schneiden. Die erhitzt ihr dann in der Pfanne. Solange bis sie ein bisschen weich geworden sind. TIPP: Zucker benötigt ihr für dieses Gericht nicht, denn durch die Hafermilch und das Obst wird das Frühstück ausreichend gesüßt. Aber wer dennoch noch ein bisschen Süße benötigt, gibt einfach Ahornsirup oder Honig dazu. Den Brei noch einmal auf seine Konsistenz prüfen, eventuell noch ein wenig Flüssigkeit hinzufügen, mit den Äpfeln belegen und mit den geriebenen Haselnüssen bestreuen. Jack Johnson im Hintergrund aufdrehen und an die Wellen denken. Voilà!

sweet little things: Apfel-Nuss-Schneckerln.

Der ideale Start für den Tag. Das Rezept kommt ursprünglich von Volker Mehr aus seinem Kochbuch: Koch dich glücklich. Sehr leckere Ayurveda-Rezepte sind da drin. Ich habe den kleinen Teilchen noch meine eigene Note verpasst und – hier sind sie.

Nusschnecken_

Für die Schnecken: 

  • 400 g Mehl: 200g Dinkel und 200g normales Weizenmehl
  • 26 g frische Hefe
  • 100 ml lauwarme Hafermilch
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • 40 g brauner Zucker
  • 3 Äpfel
  • 150 g geriebene Nüsse
  • etwas Zimt
  • etwas Zitrone

Die Hefe in der Hafermilch auflösen und zum Mehl hinzufügen, ebenso verfahren mit dem Zucker und dem Sonnenblumenöl. Alles zu einem glatten, weichen Teig verkneten und zur Seite stellen. Auf keinen Fall aber in den Kühlschrank, sondern eher an einen warmen Ort.

2 Äpfel schälen und je nach Vorliebe grob oder weniger grob reiben. Die Nüsse hinzufügen und miteinander verkneten, Zimt und Zitrone hinzufügen und vermischen.

Den Teig zu einem Rechteck ausrollen, ich mag’s lieber, wenn der Teig dünner ist und nicht mehr so dick ist. Die Masse auf dem Rechteck verteilen und nun von der Längsseite aus eine Rolle formen. Von der Rolle Stücke mit ca. 1,5 cm Durchmesser formen.

Zwei Backbleche mit Backpapier belegen, den Ofen auf 180 Grad vorheizen und die Teilchen auf den Blechen verteilen. Dabei können sie auch ein wenig angedrückt werden. Dann noch einmal ca. 30 Minuten gehen lassen, bevor sie für rund 25 Minuten in den Ofen wandern. Sobald sie goldbraun sind, die Schnecken aus dem Ofen nehmen.

Währenddessen den dritten Apfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Ein wenig Wasser in einem Topf erhitzen und die Apfelstückchen hinzufügen. Köcheln lassen, bis die Stücke weich gekocht sind. Dann das Ganze pürieren, so dass es etwas flüssiger ist als Marmelade. Die noch warmen Schnecken damit bestreichen – Voilà!

 

Auf ein neues! Winterliches Fenchel-Nuß-Risotto mit gebratenen Äpfeln

Mein erster Blog-Eintrag im neuen Jahr erweist sich genauso, wie sich 2013 bisher anfühlt: leicht, spontan, geschmacksintensiv und irrsinnig lecker. Wollen wir hoffen, dass sich diese Mischung durch das ganze Jahr zieht. Ich bin da ziemlich guter Dinge 😉

Ich freu mich jedenfalls auf viele Geschmacksexplosionen und wünsche all meinen Lesern genau das: viele schöne Abende mit gutem Essen in liebenswerter Gesellschaft und viele neue g’schmackige Eindrücke!

Fenchelrisotto mit Äpfeln

Für das Risotto:

  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 Handvoll Wallnüsse
  • abgeriebene Zitronenschale
  • Risottoreis
  • Olivenöl
  • 1 TL Ras el hanout
  • Gemüse- oder Hühnersuppe
  • Salz und Pfeffer
  • Himbeeressig

Die Zwiebel und den Knoblauch klein hacken und in Olivenöl anbraten. Den Fenchel in schmale Scheiben schneiden oder mit der Küchenhobel zerkleinern. Den Risottoreis zum Zwiebel geben und kurz mit anbraten. Dann den Fenchel hinzufügen und mit ausreichend Suppe begießen, so dass der Reis knapp bedeckt ist. Auf kleiner Flamme köcheln lassen. Sobald die Flüssigkeit verkocht ist, wieder neue hinzufügen, bis der Reis bissfest gekocht ist. Salzen, pfeffern, die abgeriebene Zitronenschale unterrühren und die klein gehackten Walnüsse hinzufügen. Zuletzt ein paar Spritzer Himbeeressig unter den Reis rühren.

Währenddessen einen halben Apfel in schmale Scheiben schneiden, allerdings nicht bis zum Apfelende durchschneiden, so dass sich der Apfel „fächern“ lässt. Den Apfel am besten in Ghee auf kleiner Flamme anbraten, bis er weich ist. Auch hier wird mit ein paar Spritzern Himbeeressig abgerundet.

Das Risotto am Teller anrichten, mit ein wenig gehacktem Fenchelgrün und geriebener Zitronenschale bestreuen, den Apfel auf das Risotto geben. Voilà!

Fruchtige Kürbis-Apfel-Marmelade mit Birne & Ingwer

 

Für die Kürbis-Apfel-Marmelade mit Birne und Ingwer:

  • 1 kg Kürbis
  • 700 g Äpfel
  • 300 g Birnen
  • Saft von 4 Zitronen
  • Ingwer und Zimt nach Bedarf
  • Gelierzucker

Den Kürbis und das Obst in kleine Stücke schneiden, in einer Schüssel mit dem Zitronensaft übergießen. In einem großen Topf zum Kochen bringen, den Gelierzucker hinzufügen. Ich habe etwa 500 g Gelierzucker 2:1 verwendet und ca. 350-400 g Gelierzucker 1:1. Ihr müsst das einfach ausprobieren, wie’s geschmackmäßig für euch passt. Die Obstmischung zum Kochen bringen, wenn alles weich ist, pürieren. Dann je nach Geschmack mit Zimt und geriebenen Ingwer würzen. In sterile Gläser einfüllen. Voilà!

TIPP: Die Marmelade schmeckt hervorragend auf frischen Scones…  ich habe übrigens ein neues Rezept ausprobiert, das die Buttermilch-Scones noch weit übertrifft, mit Vollkornmehl werden die Teilchen dann auch noch gesund 😉 das Rezept findet ihr hier.

leicht, süß & fruchtig: crumble cake a la Jamie Oliver

Eine kleine Fruchtbombe ist er, der crumble cake, ganz easy vorzubereiten, keine lange Backzeit, und eine Kugel Eis würde dem Ganzen noch die Krone aufsetzen – vorausgesetzt man hat eines zu Hause. Hm, naja, weiter im Text. 😉

Ob ganz klassisch nur mit Äpfeln oder mit einem Hauch Exotik durch eine Mango oder eben wie hier mit beeriger Begleitung – alles ist erlaubt. Das i-Tüpfelchen dieses Rezepts ist aber auf jeden Fall der Aceto Balsamico, der dem crumble cake die besondere Note verleiht…

 

Für den Crumblecake:

  • Früchte nach Belieben: ich habe Äpfel und Beeren verwendet
  • etwas Zitrone
  • Aceto Balsamico
  • brauner Zucker
  • Mehl
  • Butter
  • geriebene Nüsse
  • Zimt

Die Äpfel werden in schmale Scheiben geschnitten und mit den Beeren vermischt. einige Esslöffel Aceto darüber geben und je nach Belieben braunen Zucker und einen Spritzer Zitrone hinzufügen. Die Mischung sollte ein wenig durchziehen, also würde ich empfehlen, die Früchte zuallererst vorzubereiten.

Weiter geht’s mit den Streuseln: Gleich viel Mehl, Butter und Zucker in eine Schüssel geben, ich habe rund 4 Esslöffel von jeder Zutat verwendet, ein wenig geriebene Nüsse hinzufügen, bei mir waren’s Mandeln, und mit Zimt bestreuen. Daraus werden mit den Händen Streusel gemacht.

Die Früchte in eine Auflaufform geben, die Streusel darüber – und ab in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen und für mind. 30 Minuten backen. Warm genießen! Voilà!