Koriandergnocchi.

Ein verdienter erster Blogeintrag. Inspiration für dieses Gericht sind die Kräutergnocci aus Volker Mehl’s „Koch dich glücklich mit Ayurveda“, meine aktuelle Bibel. Ich hab’s nur ein klein wenig adaptiert.

Für die Koriandergnocchi:

  • 1 kg Kartoffel
  • 100 g Grieß
  • 100 g Weizenmehl
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 TL Salz
  • 3 Liter Salzwasser

Die Kartoffel gar kochen, schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Oder wer keine Presse hat, reibt die Kartoffel einfach. Funktioniert auch wunderbar. Dann geht’s weiter mit dem Grieß, Mehl, Olivenöl, dem Salz und dem Muskat – alles vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Mein Teig wurde ziemlich klebrig, ich habe ihn einfach mit Mehl und Grieß gestreckt, das hat dann zu einer festen Masse geführt. Schließlich muss noch der Koriander gewaschen, gehackt und in den Teig geknetet werden. Danach: Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Anschließend aus dem Teig lange Rollen zu ca. 4 Zentimeter Durchmesser formen, Stücke abschneiden, zu kleinen Knödeln formen und mit einer Gabel flach drücken. Die Gnocci im Salzwasser kochen – bis sie an der Oberfläche schwimmen.

Ich habe sie dann noch in Olivenöl angebraten und mit einem mediterranen Gemüse aus Tomaten und Champignons serviert. Voilá!

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